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Grabenloser Leitungsbau


Grabenloser Ersatz von Wasserleitungen an
gleicher Lage


Das Bauverfahren entwickelte die Esslinger AG mit der
Wasserversorgung Zürich
>> 1. Vorgang (Animation)

Das bestehende Wasserleitungsrohr aus duktilem- oder
Grauguss wird mit einer Stahlrohrramme durch das
Erdreich in die Zwischengrube gerammt. Dort wird das
Rohr laufend zertrümmert und entfernt.
>> 2. Vorgang (Bildansicht)

Das speziell für dieses Verfahren entwickelte, neue Was-
serleitungsrohr (PE mit Aussenschutz) wird mit einem
in der Maschinengrube installierten Einzugsgerät einge-
zogen. Gleichzeitig wird das Erdreich, wenn nötig mit dem
vor dem PE-Rohr befestigten Aufweitkopf auf den projek-
tierten Durchmesser aufgeweitet.


Bohr-Pressvortrieb
Zum Beispiel: Neuer Kanalisationsanschluss
>> Animation

Vorbohren mit Bohrkopf (evtl. mit Imlochhammer) und
Rücktransport des Bohrgutes mit Aushubschnecke in
Startgrube. Gleichzeitig wird das Stahlmantelrohr vorge-
presst.

Nach der Demontage des Bohrgerätes wird das HDPE-
Kanalisationsrohr mit Gleitkufen eingezogen und der
Hohlraum mit Kanalverfüllmasse verfüllt. Minimale Grösse
der Startgrube: 2.5 m Länge und 1.6 m Breite (im Keller-
geschoss problemlos einsetzbar).


Erdrakete (Bodenverdrängungshammer)
Zum Beispiel: Neuer Wasser- oder Gasanschluss
>> Animation

Durch die druckluftbetriebene Vorwärtsbewegung eines Stahlhammers durchdringt die Erdrakete (Bodenver-
drängungshammer) das Erdreich von der Start- zu der
Zielgrube. Gleichzeitig wird ein an der Rakete befestigtes
Kunststoffrohr eingezogen.


 
 
         
   
 
ESSLINGER AG - Bauunternehmung . Forchstrasse 260 . CH-8008 Zürich . Telefon +41 (0)44 439 50 50 . info@esslinger.ch